Wettstart ist am 15. Mai 2010.
Weitere Infos findet Ihr unten auf der Seite.
Mein Nickname Exmammut sagt eigentlich schon ALLES! Durch Zufall bin ich auf WW gestoßen. Ich habe mich zuvor nie mit Diäten herumgeschlagen, aber leider auch in etwas weniger als 10 Jahren zu selten in den Spiegel geschaut. Es war mir eigentlich ziemlich egal. T'ja ... aber irgendwann konnte ich mir selbst nichts mehr vormachen ... ich habe mich mehr als unwohl gefühlt!!!
Also mein Startgewicht waren 104 Kilos (gegebenenfalls 104 +) im April 2003.
Ein sehr wichtiges Jahr in meinem Leben. Bilder während der Abnahme.
Einige von euch haben mich gefragt, warum ich so schnell abgenommen habe. Ich habe kein Geheimrezept. Außer: Ich war sehr, sehr konsequent sowohl mit dem Aufschreiben als auch mit dem Einhalten meiner Punkte. Laut Auskunft meines Docs lag es daran, dass ich niemals zuvor irgendeine Diät gemacht hatte. Der Körper kannte also keine Notzeiten und hat - spaßig gesagt - bei der Abnahme nicht kapiert, was da eigentlich vor sich ging; ganz so wie WW es uns beigebracht hat/beibringt: Den Stoffwechsel nicht herunterfahren.
FRAGEN
Ich möchte an dieser Stelle einige Fragen von euch beantworten, die mir immer wieder gestellt werden.
Wie ich mein Gewicht halte.
Zu Beginn habe ich weiterhin meine Punkte aufgeschrieben und nach und nach damit aufgehört (ca 2 Folgemonate). Es ist einfach so, dass ich durch das konsequente Aufschreiben während des Abnehmjahres ein ganz anderes Bewusstsein für meine Ernährung bekommen habe. Nichts desto trotz habe ich immer wieder mal (so alle 3 Monate) einige Tage mein Essen aufgeschrieben und wenn sich wieder Fehler eingeschlichen hatten - nochmals in meinen Broschüren gestöbert. 2x (pro Jahr) bin ich in den ersten 2 Erhaltungsjahren zum Gruppentreffen gegangen und habe das Gewicht in meinen Goldpass eintragen lassen, im 3. und 4. Erhaltungsjahr nur 1x, um meine Goldmitgliedschaft zu verlängern. Ich bin nun im 6. Erhaltungsjahr.
Was ich mit meiner Haut gemacht habe.
Hier gilt die Devise: Weniger ist mehr. Ich habe eine gute Hautlotion benutzt, KEINE Bürstenmassagen gemacht (die Haut war doch sowieso schon strapaziert genug), KEINE Sonnenbank besucht. Dafür habe ich immer zum Abschluss des Duschens eine kalten Guss gemacht; das war zwar am Anfang ziemlich unangenehm, aber es regt die Durchblutung an und Schlackestoffe werden viel besser abtransportiert. (Das war ein Tipp meines Docs.) Ansonsten viel frische Luft an die Haut lassen. (Wir waren doch lange genug eingewickelt!)
Festgestellt habe ich, dass die Haut insgesamt zur Erholung mehr Zeit braucht als die Abnahme selbst. Da muss man leider noch mehr Geduld aufbringen. Aber auch das funktioniert zum Schluss auch. GEDULD!!!
Zum Sport
Ich habe am Anfang überhaupt keinen Sport gemacht. Das wollte ich meinen Gelenken nicht zumuten. Nach einigen Monaten habe ich mit Schwimmen begonnen. Erst nach meiner endgültigen Abnahme habe ich mich mehrere Monate (3-4) lang sehr ins Zeug geschmissen. (Fast jeden Tag 2-3 Stunden) Insbesondere das Bauchmuskeltraining hat sich sehr bemerkbar gemacht. Heute gehe ich relativ viel Schwimmen, ansonsten alles in Maßen.
Urlaub, das schwierigste Thema überhaupt.
Ein tolles Frühstücks-Büfett, die absolute Verführung für mich schlechthin. Angewöhnt habe ich mir als erstes beim frischen Obst KRÄFTIG zu zugreifen, erst zum Abschluss zum Frühstücksspeck mit Ei; ein ganz einfacher Trick aber sehr, sehr wirksam und fast schlank!!! Man hat nicht das Gefühl im Urlaub zu verzichten. Alle anderen Verführungen zum Schlemmen beginnen grundsätzlich mit einem Salat oder Gemüse. Da ist halt der erste Heißhunger gestillt und alles Weitere genieße ich dann. Bisher hat das super funktioniert, sowohl während der Abnahme als auch insbesondere während der Erhaltung. Diesen Trick mit dem Salat/Gemüse wende ich auch bei normalen Einladungen an. Ich habe dabei nicht das Gefühl zu verzichten, zumal - in heißeren Ländern ist es absolut üblich mit Salat zu beginnen.
Warum ich mich täglich wiege und gewogen habe.
Während der Abnahme hat es mir sehr geholfen Tage mit Stillstand besser zu überstehen, schwarz auf weiß zu sehen, dass es immer wieder weitergeht. Abnahme, das ist für den Körper echte Arbeit, eine Anstrengung, die nicht jeden Tag gleichmäßig gut funktionieren kann. Es kommt auf die wirklich langfristige Tendenz an.
Ich habe es nicht als sehr schlimm empfunden, wenn die Waage mir einmal ein Plus während der Abnahme angezeigt hat. Es war kein *Stress* für mich. Warum sollte es das auch sein? Die Gründe sind vielfältig und nur einer davon ist: ich habe über *die Stränge geschlagen*.
Ich habe sehr viel über meinen Körper mit seinem Gewicht gelernt. Gewichtsschwankungen sind ganz normal. Es war für mich ein sehr guter Lernprozess. Ich kann heute mein Gewicht sehr gut beurteilen und die Waage hat keine Überraschung mehr für mich parat.
Vor Festtagen und Feiern, Einladungen lege ich IMMER einige WW Tage ein und spare dabei ganz brav einige Punkte auf. Es klappt hervorragend und ich kann IMMER die Fete und das dazugehörige Gelage genießen, o h n e Reue. Nicht jedes FEST fällt vom Himmel!!! Die meisten Termine kennt man lange genug - im Voraus.
Alle Kleidungsstücke, die mir zu weit geworden waren und sich nicht mehr enger machen ließen, habe ich sofort aus dem Kleiderschrank verbannt und sie zur Altkleidersammlung gegeben bzw. zum Second Hand Shop.
Rechnest du immer noch mit Punkten? Eine häufig gestellte Frage.
Ja und nein. Wenn man sich wirklich klar gemacht hat, dass die Abnahme nur durch eine grundsätzliche Ernährungsumstellung funktionieren kann - mit dauerhafter Erhaltung, dann hat man einen Blick für geeignete und ungeeignete Lebensmittel bekommen. Neue Nahrungsmittel, die ich bisher nicht kannte, die es nicht gab, werden von mir immer in Punkten analysiert. Dies hilft mir insbesondere auch dann, wenn ich im Ausland bin und ein Einkaufsführer mir nicht mehr weiterhelfen kann.
Schlemmertage, t'ja, die habe ich mir vorher aufgespart - also Punktetage vorher - und wenn es so ganz normal ist, dann berechne ich nichts mehr.
Ob sich diese Art der Ernährung jemals ändern wird- mal Punkte berechnen / überschlagen (wie zuvor schon erwähnt) bei nicht bekannten Lebensmitteln und mal ganz ohne Punkte - ich weiß es nicht.
Was ich aber sagen kann, ist, dass das Gefühl für eine gesunde Ernährungsweise so allmählich *in Fleisch und Blut* übergegangen ist. Ich denke heute nicht mehr so viel bei mir darüber nach. Es ist etwas ganz Vertrautes geworden.
Meine Erfahrung nach 5 Jahren Gewichtserhaltung.
Regelmäßiges Wiegen ist mir zur Gewohnheit geworden. Nach wie vor halte ich mich strickt an die Tatsache, dass Feste nicht vom Himmel fallen und da werden immer wieder einige WW Tage VOR der Feier, dem Treffen eingelegt. Es hat sich mehr als nur bewährt. Eigentlich ist dies der wichtigste Rat, den ich Euch, die ihr Euer Gewicht halten und auch erreichen wollt, geben kann.
Ich wünsche allen viel Erfolg sowohl zur Abnahme als auch zur Gewichtserhaltung. |
1. Erhaltungsjahr - Ende März 2004 bis März 2005
2. Erhaltungsjahr - Ende März 2005 bis März 2006
3. Erhaltungsjahr - Ende März 2006 bis März 2007
4. Erhaltungsjahr - Ende März 2007 bis März 2008
5. Erhaltungsjahr - ab Ende März 2008
Die folgenden Gedanken zum Thema Abnahme haben keine Allgemeingültigkeit für Jedermann. Es handelt sich ausschließlich um meine Gedanken und persönlichen Erfahrungen, formuliert als kleine Motivationshilfen.
1. Ich hatte während meiner Abnahme ein Motiv: Ich glaube an meinen Erfolg.
Klar, ich wusste doch, dass es ein Riesenberg war, den ich zu bewältigen hatte. Wille und Glaube an mich selbst, das waren die Schlüsselwörter. Ich wusste, dass man, wenn man sich nur lang genug und sehr intensiv einredet, Magenschmerzen zu haben, man tatsächlich Magenschmerzen bekommt. (Psychosomatische Erkrankung). Ich habe mir einmal überlegt, ob ich diese Methode nicht positiv für mich anwenden könnte. Ich habe mich selbst davon überzeugt, dass ich es schaffen würde, richtig tief und fest überzeugt. Ich habe mir klar gemacht, dass ich mich selbst mag und ich mir es selbst wert bin, alle Konsequenzen, die durch die Abnahme entstehen, zu tragen. Es gab keine Eckchen mehr in meinen grauen Windungen, die den Gedanken an ein Scheitern hätten speichern können. (Ihr kennt doch das Phänomen, dass Menschen sich derart selbst beeinflussen können, sodass sie barfuß über glühende Kohlen laufen.) Und irgendwie ging es mit dem Abnehmen leichter. Stillstände waren nicht dramatisch; Verführungen zu widerstehen war leichter.
Ich habe einmal meine Familie befragt, wie das denn so während meiner Abnehmzeit war. Die Antwort: Du hast nie irgendeinen Zweifel an deinem Erfolg gehabt und deshalb war es für uns überhaupt keine Belastung. Wir hatten nie ein mieses Gefühl, wenn wir Süßigkeiten aßen und du nicht. Du hast nie den Eindruck vermittelt, dass dir irgendetwas entgeht. Du hattest doch dein Ziel. Eigentlich war es eine tolle Zeit.
Der Wille öffnet die Türen zum Erfolg. (Stoßen wir die Türen auf! Machen wir uns an die Arbeit.)
Louis Pasteur (1822-95), französischer Chemiker und Bakteriologe
Ich möchte den Satz von Louis Pasteur ein wenig erweitern: Der Wille und der Glaube an sich selbst öffnen die Türen zum Erfolg.
2. Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse (1877-1962), deutscher Dichter, 1946 Nobelpreis für Literatur
In diesem Sinne: Den inneren Schweinehund überwinden, raus aus der Bude und etwas Sport treiben und zwar so, wie es die Gelenke zulassen. (Schwimmen/Bewegung im Wasser geht immer, wenn man nicht gerade eine Chlorallergie hat).
Geht nicht? Dann macht einen klitzekleinen Spaziergang. Meistens ist man nur zu bequem sich anzuziehen und aus dem Haus zu gehen. Gegenargument: Aber es regnet heute doch so. OK, aber der Mensch ist im Wasser nicht löslich... :
15 Minuten am Tag: Ich behaupte, dass jeder diese Zeit hat. Es müssen doch nicht immer die Hometrainer herhalten, das Walking oder Joggen. Wenn man dazu keine Lust hat (wie ich z. Bsp.) - es gibt viele Bewegungsarten, die uns und damit auch unseren Kreislauf und Stoffwechsel auf Trab bringen. Und wenn mein Elan heute nur zum Spaziergang reicht, dann bitteschön, macht den Spaziergang. Aber macht irgendetwas zur Unterstützung eures neu eingeschlagenen Weges. Ihr werdet euch besser fühlen, weil ihr wieder aktiv daran gearbeitet habt. Es kommt nicht nur auf die Menge an.
Für die Sportmuffel: 15 Minuten Spaziergang sind für die Seele genauso hilfreich wie 1 Stunde auf dem Crosstrainer. Die Lust auf mehr, kommt von ganz alleine. (Selbst eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.)
Für mich zählten diese 15 Minuten nicht, wenn ich etwas zu erledigen hatte. Ich habe diese paar Minuten immer ausschließlich extra gemacht. (Am Anfang war bei mir nicht viel mit Sport, weil -hohes Gewicht, extrem zarter Knochenbau)
Eine anschließende Belohnung? Alles ist erlaubt. NUR: Vermeidet es, euch mit irgendetwas Essbaren zu belohnen. Das haben wir doch lange genug gemacht oder woher kommen die überflüssigen Kilos? Kommen diese vielen Kilos wirklich zum überwiegenden Teil nur von Stress und Frust? Für mich gilt: Ein klares NEIN. Kennt jemand den Spruch: Das hab ich mir aber jetzt redlich verdient.?
Wie wäre es denn mal, dass die Belohnung daraus besteht, dass wir ganz, ganz stolz auf uns sind und das auch mal sagen. Abnehmen ist ein aktiver Vorgang; also seid aktiv!
Wenn ihr bewegungsmäßig in Schwung gekommen seid, dann könnt ihr allmählich beginnen Sportpunkte nur noch für echten Sport anzurechnen (also kein Treppensteigen und dergleichen anrechnen), Und, das schöne an den Sportpunkten ist, dass ich sie nicht verbrauchen muss.
Noch eines ganz speziell zum Schwimmen - ich habe im Moment, als ich das geschrieben habe, irgendwie innerlich schon alle Argumente dagegen gehört/getonfilmt sozusagen - ganz wie ihr wollt. Ich persönlich sah im Badeanzug wie eine Tonne mit zwei Stelzen darunter aus. Klar haben einige Leute blöd geschaut. Aber erst sehr viel später habe ich bemerkt und auch freudig akzeptiert: Ich war gar nicht so interessant. Ich habe mir das eingebildet. Ich war nicht der Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Empfindlichkeiten über Empfindlichkeiten. Es gibt richtig fiese Zeitgenossen. Das weiß ich nur zu gut. Aber die meisten unserer Mitmenschen sind recht brauchbar. Eines kann ich euch auch sagen: Gehe ich heute zum Schwimmen, schauen die Leute auch. Mit anderen Worten: Egal wie, ob mit Übergewicht oder mit netter Figur - die Menschen schauen zunächst immer, so wie ihr auch. Und dann wird man uninteressant.
Man tut, was man kann und legt sich dann schlafen. Und auf diese Weise geschieht es, dass man eines Tages etwas geleistet hat.
Paula Modersohn-Becker (1876-1907), deutsche Malerin
3. Ich habe abgenommen, eine Hose/Bluse von früher passt wieder. Ich werde sie zwar nicht tragen, weil sie inzwischen hoffnungslos unmodern geworden ist. Aber ich passe wieder rein und ich bin mächtig stolz. Ich habe einen weiteren Stern. Endlich geht es gewichtsmäßig wieder ein wenig bergab...
Her mit Papier und Stift. Nehmt wirklich Papier und Stift zur Hand, bemüht NICHT das Computertagebuch. Ein schönes Blatt Papier muss her. Keines da? Na, dann raus aus den Puschen und besorgt euch welches. Ihr habt etwas geschafft und das müsst ihr ganz besonders vor euch selbst würdigen. Schreibt euer Gefühl auf. Genießt das tolle Gefühl ganz besonders ausgiebig, beschreibt es auf mehrere Arten. Es ist nicht blöd vor sich selbst ehrlich zu sein und außerdem, das muss ja schließlich niemand lesen.
Wenn ich meine eigenen Aufschriebe aus der Abnehmzeit durchlese - damals kamen sie mir manchmal albern und ziemlich übertrieben vor. Aber ich war ehrlich. Heute mit größerem Abstand: Es war nicht doof. Es war genau das Richtige. So war das und es hat geholfen. Es wird so vieles klarer, wenn man es aufschreibt. Aber das ist sicher eine ganz individuelle Sache.
Warum aber so aufwendig mit extra schönem Papier und dann noch handschriftlich? Man kann den Erfolg schön verpackt in die eigene Hand nehmen, so wie ihr den Weg dorthin in die eigene Hand genommen habt. Man kann anderen von seinen Empfindungen, etwas geschafft zu haben, berichten; aber es bleibt im Grund nur für einen selbst nachvollziehbar, nachempfindbar, nachlesbar.
Und ... ihr werdet so richtig heiß auf dieses Gefühl und es hilft euch weiter, wenn die Versuchungen groß sind oder es auch mal nicht so funktioniert, wie man sich es wünscht. Es ist sehr wichtig, die eigenen Leistungen entsprechend zu würdigen. (Darum auch schönes Papier, handschriftlich. Macht man nicht jeden Tag, oder? Abnehmen übrigens auch nicht.) Das macht Mut und ist gleichzeitig eine unglaubliche Eigenmotivation, wenn da mal wieder so ein Durchhänger droht.
Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche.
Franz von Assisi (1181 od. 82 - 1226), eigentlich Giovanni Bernardone, italienischer Wanderprediger und Stifter der Franziskanerbewegung
4. Ich bin eingeladen. Was soll ich nur machen?
Keine Feier fällt vom Himmel. Spart euch Punkte, Kalorien auf und zwar vorher. Alles andere ist sehr gefährlich und geht zu 98% schief.
Originalton: Ich habe mir gestern zwar ein Stückchen Kuchen gegönnt, aber dafür habe ich heute schon etwas eingespart. Sport machen geht heute nicht, aber morgen dann wieder.
Das klappt einmal. Klappt das 2x oder 5x? Wann hat man die Kontrolle darüber verloren? Alles ganz präzise aufschreiben? Das ist eine andere Geschichte.
Vorher aufsparen - NICHT nachher, nur das gibt einem eine echte Kontrolle, die man zum Abnehmen absolut braucht.
Ich fand es nicht peinlich bei einer Einladung ganz klar meine Linie einzuhalten und niemand war mir jemals böse. Wenn ich ehrlich bin, das Gegenteil war der Fall. Meine Konsequenz wurde oft bewundert und das hat mir dann wieder gut getan. Ich habe von vornherein die Sprüche wie Einmal ist keinmal abgewürgt. Einladungen bei Freunden? Die wussten Bescheid und es war immer sehr viel für mich dabei (eben halt Freunde).
In einem Restaurant
Ich habe grundsätzlich darauf bestanden, dass ich z. Bsp. den Salat selbst mit Essig und Öl am Tisch anrichte und mache es auch heutzutage so. (Es ist sowieso eine deutsche Unsitte den Salat fertig zubereitet an den Tisch zu bringen.) Ich bin der zahlende Kunde. Das Restaurant möchte mein Geld und ich will die entsprechende Ware. Seid da ganz selbstbewusst. Wenn mir danach ist, dann erkläre ich auch, wie ich das Gemüse wünsche. Es ist oft sehr erstaunlich wie unkompliziert das laufen kann. Wenn ich leberkrank wäre, müsste ich es doch auch so machen oder muss ich dann zu Hause bleiben? Schämen wir uns wegen des Grundes? Schämen wir uns etwa, dass wir abnehmen wollen? Falls das bei dem ein oder anderen der Fall sein sollte: Kopf besonders hoch, seid stolz auf euch; ihr tut doch etwas dagegen. Und im Zweifel: Im Restaurant ist man an unserem Geld interessiert nicht an unserer Figur.
Heute gibt's aber ein Büffet.
Klasse, das ist das Einfachste. Schaut euch einmal die Dekoration an. Da gibt es immer sehr viele Salatblätter, Obststückchen. Oh Gott wie peinlich, jetzt ist mir doch die Mayo-Dekoration heruntergerutscht und Gott sei Dank passt sie gutaussehend immer noch auf die Platte. Fällt gar nicht auf, dass sie mir heruntergerutscht ist. Ich glaube ihr versteht mich. Und erst Salat, Obststückchen und dann in kleinen Häppchen probiert man sich durch, was die Punkte hergeben.
Mutter/Schwiegermutter/Gute gestandene Hausfrau hat eingeladen und gekocht. Da muss ich zulangen, sonst ist sie beleidigt.
Wenn ihr nicht ehrlich sein könnt, dann habt ihr eben in der letzten Nacht eine kleine Magenverstimmung bekommen, seid unendlich traurig und schluckt im Zweifelsfall den als Hausrezept selbstgebrauten Likör. Es geht um euch, um sonst niemanden. Aber wahrscheinlich kann man schon das eine oder andere essen.
Spart vorher auf. Spart auf gut Glück etwas auf, dann seid ihr auch für wirklich überraschende Einladungen gewappnet. Gibt's keine Einladung, na dann feiert doch eure aufgesparten Punkte selbst.
Es ist ein tolles Gefühl, wenn man zuschlagen kann mit den aufgesparten Punkten, Kalorien. Es schmeckt dann besonders lecker.
Um Erfolg zu haben, muss man entschlossen und kühn sein.
Anton Tschechow (1860-1904), russischer Erzähler und Dramatiker
5. Es geht nicht weiter. Ich habe einen Stillstand und das schon so lange.
Na und? Wo ist das Problem? Dein Körper ist keine Maschine.
Klar, den Spruch kennen wir alle. Aber ich frage trotzdem: Hast du denn ständig zugenommen oder hast du dazu auch eine ganze Weile gebraucht? Ganz bestimmt haben wir alle dazu eine gewisse Zeit gebraucht, sonst wären wir alle ziemlich schnell geplatzt.
Ich behaupte sogar, dass wir - wenn wir genau so schnell zugenommen hätten, wie wir erwarten abzunehmen - gar nicht erst die vielen überflüssigen Kilos angesammelt hätten. Bei den meisten von uns ging es doch schleichend, oder? Die Ursachen der Zunahme sind so verschiedenartig wie wir es auch sind. Das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Und so haben wir uns doch auch ganz gemütlich an unser sich veränderndes Äußere gewöhnt, wenn wir es überhaupt wahrnehmen wollten; ja wenn ...
Na also, so wird sich das Gewicht nach unten auch nur schleichend - manchmal sogar nur schlurfend - einregulieren.
Augen zu und durch. Seid doch geduldig mit euch selbst. Wenn ihr jemanden mögt, dann habt ihr doch sicher auch sehr viel Geduld mit ihm. Warum verzweifelt ihr dann? Wer könnte euch eigentlich besser motivieren als ihr euch selbst? Schaut auf eure Erfolge. Es geht immer weiter. (Da war doch noch der Aufschrieb, den ich gemacht hatte als die Hose wieder passte!) Wenn ihr euch an die Spielregeln haltet, dann könnt ihr es gar nicht verhindern erfolgreich zu sein - ganz egal wie lange es dauert!!! Das war eine weitere entscheidende Einsicht, die ich Gott sei Dank sehr frühzeitig hatte. Es kann einfach nicht schief gehen. Ich weiß nicht, wie es gelaufen wäre, wenn ich davon nicht fest überzeugt gewesen wäre; allerdings - an die Spielregeln halten und das ist so schwer auch nicht, denn ich mache es für mich. Ich treibe doch kein Spiel gegen mich, sondern ich mache es für mich.
Haltet an dem eingeschlagenen Weg ganz stur fest. Hier könnt ihr Sturheit als wirklich positive Charaktereigenschaft einsetzen und wann hat man dazu schon mal Gelegenheit.
Man muss ins Gelingen verliebt sein, nicht ins Scheitern.
Ernst Bloch (1885-1977), deutscher Philosoph
6. Soll sich denn mein ganzes Leben nur noch um das Abnehmen drehen?
Schwierig zu sagen. Bei mir war es für eine gewisse Zeit ein wesentlicher Bestandteil, ja. Bei der großen Menge, die ich abnehmen musste! Ich würde lügen, wenn ich behauptete, dass ich das so nebenbei gemacht hätte. Ich wollte ein neues Leben ohne 48 überflüssige Kilos. Auch bei all meiner Sturheit, die dazugehörige Disziplin musste auch ich mir erarbeiten.
Etwas weiter oben habe ich euch ja beschrieben, wie ich mich selbst beeinflusst habe (durch Autosuggestion), was ich dann weiter ausgebaut habe: Für mich ist es klar, dass ich mein Gewicht halten werde und das ganz ohne Stress.
Sicherlich gibt es bei jedem Tage, an denen man sein Ziel nicht einhält und einfach über die Stränge schlägt. Eigentlich kein Problem. Aber was ist, wenn es erst alle 2 Wochen 1x passiert, dann, schwupps, 1x in der Woche und dann bin ich aus dem Programm geflogen?
Ist Disziplin eigentlich Stress? Ich denke nicht, ich ordne mich doch eigentlich nur meinen Wünschen unter, meinen Wünschen nach mehr Gesundheit, mehr Bewegungsfreiheit und auch nach schickeren Klamotten und einem besseren Aussehen (Sag' mir übrigens keiner, dass die erotische Komponente nicht auch ein Grund sei). Ich mach es doch für mich. Warum bitteschön wäre das Stress? Und hierbei spielt es überhaupt keine Rolle, ob ich schnell oder langsam abnehmen möchte.
Ich bin davon überzeugt, dass in der aktiven Phase der Ernährungsumstellung und Abnahme sich das Leben bei fast allen zu einem sehr, sehr großen Teil um die Abnahme dreht. Das beginnt mit dem Einkaufen und mit dem nicht mehr gedankenlosem Essen und Trinken; mehr Bewegung und eine sich verändernde Figur inklusive zu weit werdende Kleidung tun ihr Übriges dazu. Wenn man es geschafft hat - die Erinnerungen an diese Phase lassen sich in der Regel nicht auslöschen. Warum sollte man das auch löschen? Das war doch ein wirklich ganz einschneidendes Erlebnis, das ich aktiv geschaffen habe. (Ich musste es nicht erdulden.)
Sehe ich heutzutage sehr übergewichtige Menschen, dann habe ich ab und zu das Gefühl ihnen sagen zu müssen, dass das nicht unbedingt nötig ist. Klar, das geht natürlich nicht. Aber es geht einem dann doch nicht so am Popo vorbei. Und so wird man immer wieder mal an seine Zeit erinnert.
Aber nach einigen Jahren der Erhaltung lässt zwar nicht die Erinnerung nach, aber man denkt in seinem ganz normalen Leben nicht mehr daran. Es ist wie ein erledigtes Thema.
Wie viel besser wäre es um uns bestellt, ließe sich Motivation ebenso leicht erregen wie Neid.
Lothar Schmidt, deutscher Politologe, Jurist und Aphoristiker
7. Manches Vergnügen besteht darin, dass man mit Vergnügen darauf verzichtet.
Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller (1843 - 1918)
Hier ein Tipp wie man eine abendliche/spätabendliche Heißhungerattacke in den Griff bekommen kann.
Sorgt dafür, dass ihr IMMER fertig geputztes und portioniertes Gemüse (oder was immer ihr auch an Nullpunkten- oder fast Nullpunkten-Gerichten mögt) in eurem Tiefkühlfach habt. Die meisten von uns haben ein Lieblingsgemüse. Die Größe der Gemüsestücke sollte so bemessen sein, dass die Garzeit sehr, sehr kurz ist.
Heißhunger bedeutet in der Regel: Ich will nicht lange warten und um 23:00 Uhr wartet man erst recht nicht lange. Also Wasser aufgesetzt und in einer Viertelstunde habe ich mein Lieblingsgemüse oder Süppchen vor mir stehen.
Heißhunger auf Schokolade oder ähnliches? Ja, natürlich gibt es die Schokolade für mich, ABER ERST NACHDEM ich eine Portion Gemüse aufgefuttert habe. Schokolade können die meisten durch nichts ersetzten. Aber ich kann meinen Heißhunger darauf enorm reduzieren, wenn ich erst einmal etwas anderes esse.
Das wird nicht bei allen funktionieren, aber probiert dies einmal ernsthaft aus.
Übrigens: An der Pommesbude oder bei Mäces wartet man unter Umständen sehr viel länger als bis das eigene Essen fertig ist und ich kann ganz bequem zu Hause bleiben. Draußen ist eh doofes Wetter!
Anschließend fühlt man sich wohl, ist satt und hat viele Punkte gespart, gegebenenfalls Punkte/Kalorien, die man gar nicht mehr zur Verfügung hatte. Und der ein oder andere wird sich besonders wohl fühlen, weil er die Attacke etwas erfolgreicher in den Griff bekommen hat als sonst. Das tut dann zusätzlich auch wieder gut und macht Mut für die nächste Attacke und plötzlich bleiben die Attacken auch durchaus einmal aus.
Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge fasst.
Johann Gottlieb Fichte, deutscher Philosoph (1762 - 1814)
8. Sportpunkte, die unsichtbaren sichtbaren Helfer
Ich habe mir NIE die Sportpunkte aufgeschrieben, denn es war nie meine Absicht sie zu essen. Sport kurbelt den Kreislauf an. Ob man davon wirklich abnimmt oder nur von der mehr verbrannten Energie? Fraglich und die Experten streiten sich darum. Auf jeden Fall ist die Bewegung äußerst hilfreich, nachdem wir doch aus gewissen Gründen etwas bequem geworden sind, oder?
Ich bin fest davon überzeugt, dass Sport für die Seele besonders hilfreich ist. Wir raffen uns auf, etwas für uns zu tun. Klasse. Wir werden aktiv, wir beweisen uns selbst den Willen zu einem neuen schlankerem Leben; wir schwitzen dafür und rackern uns redlich ab - wir für uns.
Vielleicht bin ich ja etwas schrullig (was, nur etwas?), aber selbst wenn ich die Badeklamotten in die Waschmaschine gepackt habe .... Mensch, du hast heute was gemacht, du warst aktiv. Klasse. (*grins: ich meine, ich war zum Schwimmen und beziehe mich nicht auf nur das Packen der Klamotten in die Waschmaschine in punkto aktiv sein!)
Und nochmals: Das Schöne an den Sportpunkten ist, dass ich sie nicht verbrauchen muss.
Der Anführer eines großen Heeres kann besiegt werden; aber den festen Entschluss eines Einzigen kannst Du nicht wankend machen.
Konfuzius
9. Es gab Momente, in denen ich mich gefragt habe, ob es mir eigentlich Spaß macht abzunehmen. Ist es nicht eine riesige Anstrengung?
Um klarer sehen zu können genügt ein Wechsel der Blickrichtung.
Antoine de Saint-Exupéry, französischer Dichter (1900 - 1944)
Ja, das Verlieren der Kilos macht Spaß! Aber macht auch das eigentliche Abnehmen Spaß? Macht das veränderte Essverhalten Spaß? Nicht mehr an dem einen Tag Pizza, am nächsten Gyros und am übernächsten Tag Lasagne etc - ist das angenehm? Wie lange braucht ihr zum Essen? 20 Minuten? Schneller - langsamer?
T'ja, auf jeden Fall binnen kurzer Zeit, NACHDEM ihr die Pizza gegessen habt, ist der Geschmack daran nur noch Erinnerung, spätestens nach dem Zähneputzen. Aber der Magen ist voll und es war so lecker. Ich kann auch mit Gemüse & Co satt werden und dann freue ich mich auf den Tag, an dem ich genug Punkte für die Pizza aufgespart habe.
Zu meiner ursprünglichen Frage zurück: Macht das veränderte Essverhalten Spaß?
Ja! Ich kann mich kontrollieren, ich kann genießen und ich bestimme, wann ich genieße, wann ich mich verführen lasse (weil meine Punkte-/Kalorienreserven es zulassen). Und genau das macht Spaß!!!
Denkt daran, es kommt auch die Zeit nach der Abnahme, wenn ihr euer Gewicht halten wollt und werdet.
Nicht Talent und nicht die Gelegenheit bestimmen den Erfolg. Einzig die Einstellung, die Entschlossenheit und Beharrlichkeit sind von Nöten, wenn es darum geht, eine Aufgabe zu erfüllen und Erfolg zu haben.
Autor ist mir unbekannt.
10. Ich denke immer wieder an Essen und eigentlich ist jetzt Urlaubszeit/Weihnachtszeit/Kirmes. Die vielen Feiern, Einladungen ... Ich kann da immer so schlecht widerstehen ...
Als praktischer Tipp: Egal wo ihr seid, überall gibt es einen Spiegel und genau in den schaut ihr hinein. Was seht ihr? Ein Gesicht, eine Figur, die sich schon begonnen hat zu verändern? Gefällt euch das? Mögt ihr euch selbst? Dann seht ganz, ganz intensiv in den Spiegel. Wollt ihr DAS riskieren? Ist der Kuchen, die Bratwurst denn wirklich soooo lecker?
Ihr habt schon 1 oder 2 Gläschen getrunken und seht alles etwas lockerer? Dann schaut erst recht in den Spiegel. Ach, wirklich kein Spiegel da? Eine reflektierende Glasscheibe tut's auch. (Grins)
Kirmes/Weihnachtsmarkt? Kein Problem, oder doch? Wie wär's, ihr esst euch schon mal vorher satt, dann ist der auf dem Festgelände trotz allem auftretende Hunger schon etwas kleiner und man ärgert sich anschließend erheblich weniger!!!!
Praktische Tipps sind immer ganz nützlich. An denen kann man sich in Gefahrensituationen festhalten. Aber noch viel, viel wichtiger ist eure Einstellung, was eigentlich eine Gefahrensituation für euch ist.
Die Gefahrensituationen haben etwas mit dem alten Verhalten zu tun. Ich meine nicht die Tatsache, dass ein Backfisch sehr lecker sein kann und für mich z. Bsp. ist. Berührungen mit dem alten Leben (Essverhalten) wird es immer geben. Das lässt sich einfach nicht vermeiden. Aber ihr müsst genau an diesen Berührungspunkten sehr wachsam sein. Wollt ihr den Fisch oder wollt ihr ein Stückchen von dem alten Leben? Klar, es war doch teilweise Klasse, so in sich hinein zu mümmeln. Und wie gut hat es geschmeckt. Nicht darüber nachdenken, was ich futtere und wie viel. Das war doch eigentlich auch ganz schön, oder?
Aber ihr habt euch auf einen neuen Weg begeben. Also immer wieder fragen: Will ich den Fisch oder verbinde ich mit dem Fisch ein Stückchen altes Leben, dass ich innerlich vielleicht doch noch nicht so ganz aufgegeben habe? Vielleicht ist mir das noch gar nicht bewusst? Da muss man schon ein wenig gründlicher nachdenken. Probiert es doch einmal aus.
Auf den Fisch zu verzichten ist KEIN Opfer, sondern eine klare Entscheidung zu eurem neuen Weg. Ihr habt die Entscheidung getroffen und werdet nicht mehr von alten Gewohnheiten fremdgesteuert. Ihr habt die Kontrolle.
Denkt daran: Zur Verführung gehören immer 2 Seiten - 1 Seite verführt und 1 Seite lässt sich verführen. Auch wenn der Spruch ziemlich abgedroschen ist: Er ist doch sehr wahr.
Und wenn es ganz, ganz ehrlich nur um den Backfisch geht und ihr die entsprechenden Punkte/noch zu vertilgende Kalorien habt, ja dann wünsche ich euch einen wirklich Guten Appetit.
Ob du denkst, du kannst es oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.
Henry Ford (1863-1947), amerikanischer Großindustrieller
11. Ein Meilenstein für alle, die die Abnahme geschafft haben und im ersten Jahr der Erhaltung sind.
Wann hat man es eigentlich endgültig geschafft? Das ist schwer zu sagen. Die meisten von uns kennen ja die Gefahrenpunkte.
Aber eines ist ein erstes sicheres Anzeichen: Die Komplimente für die Abnahme bleiben GsD endlich aus. Freu dich auf und über diesen Moment. Es muss sogar dein Ziel sein, dass niemand mehr von deiner Abnahme redet, dass es einfach gar keine Gesprächsgrundlage mehr ist. Du lernst immer neue Menschen kennen und die wissen gar nicht, dass du mal dick warst. Wozu also darüber im ganz alltäglichen Leben reden?
Sie brauchen eine klare Vision von dem, was Sie tun wollen - und müssen dranbleiben!
Roger B. Smith (*1925), amerikanischer Topmanager, Chief-Executive General Motors USA a.D.
12. Genießt man nach einer erfolgreichen Ernährungsumstellung eigentlich weniger?
Ein ganz klares NEIN!!! War es früher notwendig, immer noch ein Schüppchen mehr aufzulegen, sprich heute mal mehr Mayo, beim nächsten Mal noch mehr Mayo, um denselben Geschmacks- und gleichzeitig Befriedigungseffekt zu haben, so ist heute keine Steigerung mehr notwendig. Ich bin heute mit 2 Kugeln Eis glücklich, statt mit einem großen Becher.
Auch wenn es sich viele nicht vorstellen können, man ist einfach auf gleichem Niveau schneller zufrieden. Man vermisst nichts und gönnt sich trotzdem alles.
Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, sind Kleinigkeiten, verglichen mit dem, was in uns liegt.
Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Philosoph (1803 - 1882)
(c) Exmammut
Link foerderkreis-bonn.de
Tonnenmeigawette 2007:
2.564,65€ sind beim Förderkreis für Tumor- und Leukämieerkrankte Kinder e.V. eingegangen.
Tonnenmeigawette 2008:
3.727,80 € sind in der Wettrunde 2008 beim Förderkreis für Tumor- und Leukämieerkrankte Kinder e.V. eingegangen.
Tonnenmeigawette 2009:
3.614,22 € sind in der Wettrunde 2009 beim Förderkreis für Tumor- und Leukämieerkrankte Kinder e.V. eingegangen.
Tonnenmeigawette 2010:
Abnehmen für einen guten Zweck und selbst davon profitieren!
Das ist die Grundidee der TonnenMeigaWette.
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